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Davos Klosters Mountains
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Mit 5 Bergen und 300 km Pisten verteilt auf 85 Abfahrten gehören die Davos Klosters Mountains zu den grössten Schneesportregionen der Alpen.
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Die IT Systeme der Davos Kloster Mountains mussten harmonisiert werden, nachdem die Ferienorte Davos und Kloster fusioniert hatten. Die Anforderungen waren Hochverfügbarkeit, einfacher Support und Unterhalt wie auch ein attraktiver Preis.
Die Systeme der Davos Klosters Mountains müssen hoch verfügbar sein, besonders an Wochenenden und währen der Feriensaison. Die Gäste erwarten einen problemlosen Bahnbetrieb, aktuelle Informationstafeln, reibungslosen Hotel Check-In und einen ständig verfügbaren online Ticket Shop. Die IT Systeme müssen perfekt und effizient arbeiten um diesen hohen Ansprüchen der Gäste gerecht werden zu können. Daher hatten sich die Davos Klosters Mountains für die Evaluation einer neuen Server- und Speicherlösung entschieden.
Davos Klosters Mountains hat sich nach der Prüfung mehrer Anbieter für eine HP Lösung von SKyPRO entschieden. Die HP Storage P4500 Storage Area Network Lösung bietet den Funktionsumfang eines HP Enterprise Virtual Array zu einem sehr attraktiven Preis. Konventionelle Speichersysteme können unter Umständen bei hohen Serverbelastungen Leistungsengpässe zeigen. Eine virutalisierte Lösung hingegen kompensiert solche Engpässe und das war ein ausschlaggebender Grund für die Wahl des HP P4500.
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Helsana Versicherungen
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Helsana ist der führende Krankenversicherer der Schweiz. Helsana ist mit über 4,4 Mia. Franken Leader bezüglich Prämienertrag wie auch mit über 1,6 Mio. Versicherten bezüglich Gesamtversichertenzahl. |
Das zentrale Identity Management System der Helsana sorgt für ein sicheres Provisioning aller Mitarbeiterdaten über eine Vielzahl verschiedenster Systeme.
Um eine grössere Sicherheit der Systeme durch einen Firmenweite Passwort Richtlinie und konsistente Mitarbeiterdaten innerhalb der verschiedenen Anwendungen zu erreichen, musste eine Lösung gefunden werden, welche alle Benutzerdaten automatisch synchronisiert und ein Single Password über alle Anwendungen ermöglicht.
Auf Basis von drei Solaris Systemen wurde das Helsana Directory System aufgebaut. Verschiedenste Verbindungen synchronisieren Heute nicht nur Benutzer- und Kontoinformationen, sondern auch Daten über Geräte und Standortinformationen.
Verschiedenste Schnittstellen Technologien mussten eingesetzt werden, um die geforderten Systeme zu integrieren. Eine besondere Herausforderung bestand in der Integration des VoIP Systems, dem Cisco Call Manager. Die SKyPRO entwickelte hierfür einen eigene auf dem SOAP Protokoll basierende Schnittstelle.
Oracle und MS SQL Datenbanken werden mittels JDBC Schnittstellen synchronisiert. Treiber für Microsofts Active Directory integrieren das Netzwerk Basis Verzeichniss und das Mail System Exchange.
Heute werden alle Mitarbeiterdaten automatisch aus der zentralen HelpDesk Anwendung in alle integrierten Applikationen automatisch synchronisiert. Dies garantiert einen entsprechenden konsistenten Datenbestand.
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Kessler AG
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Kessler & Co AG, der grösste Versicherungsbroker der Schweiz, setzt landesweit auf Novell ZENworks als Ressource Management System.
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| Die Firma KESSLER ist der führende Versicherungsbroker der Schweiz mit über 280 Arbeitsplätzen in Zürich, Genf, Lausanne, Bern, Basel, Aarau, Luzern, St. Gallen und dem Fürstentum Liechtenstein. Mit Hilfe von Novell ZENworks automatisiert KESSLER ihren Workstation Provisioning Prozess. Vom Hauptsitz in Zürich aus, können sämtliche Arbeitsplätze aufgesetzt, gesteuert und überwacht werden.
Novell ZENworks bietet eine vollständige Lösung zur Richtlinien basierenden und automatischen Verteilung von Workstation Images, Verteilung von Anwendungen, Hardware- und Software Inventarisierung als auch zur Steuerung und Überwachung von Arbeitsstationen. Dank der Integration in das bestehende Directory konnte auf der vorhandenen Infrastruktur aufgesetzt werden.
Die Flexibilität von ZENworks ermöglicht einen vollautomatischen Workstation Setup Prozess. Der Administrator muss lediglich die Arbeitsstation ans Netzwerk anschliessen, starten und im BIOS ggf. eine kleine Einstellung vornehmen. Standard Anwendungen werden nach der Installation des Betriebssystems automatisch nachinstalliert. Benutzer spezifische Anwendungen werden dem Benutzer auf dem Arbeitsplatz zwar zur Verfügung gestellt aber erst beim ersten Start installiert.
Das Betriebssystem Windows 7 wie auch alle Anwendungen werden mehrsprachig zur Verfügung gestellt. Somit erhält ein Mitarbeiter aus Genf an einem Arbeitsplatz in Zürich automatisch eine französische Oberfläche und alle Anwendungen in seiner bevorzugten Sprache. Meldet sich danach an diesem Arbeitsplatz wieder ein Mitarbeiter aus Zürich an, wird die Sprache automatisch auf deutsch zurückgestellt.
Dank der intelligenten Verteilung der Installationspakete auf die Server an den verschiedenen Standorten können Arbeitsstationen von Zürich aus neu aufgesetzt oder partiell Anwendungspakete reinstalliert werden, ohne die WAN Verbindungen zwischen den verschiedenen Standorten zu belasten.
Mit Hilfe der „Wake on LAN“ Funktionen können Rechner zeitgesteuert über Nacht vollautomatisch neu installiert werden. Alle Supportanfragen werden dank der im ZENworks integrierten Fernüberwachung direkt von Zürich aus erledigt.
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Liechtensteinische Landesbank
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Die Liechtensteinische Landesbank AG wurde am 5. Dezember 1861 gegründet und ist das traditionsreichste Finanzinstitut im Fürstentum Liechtenstein. Sie ist siet 1993 an der SWX kotiert.
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Die Liechtensteinische Landesbank AG erstellt Dank dem zentralen Directory automatisch die für die 802.1X Authentisierung notwendigen Zertifikate.
Der Zugang aller Geräte zum internen LAN musste über ein Zertifikat und einer 802.1X Authentisierung gesichert werden. Die Daten der Server, Arbeitsstationen, Laptops, Drucker und VoIP Geräte werden in einer Lotus Notes Datenbank gepflegt und müssen von dort für eine automatische Erstellung der notwendigen Zertifikate übernommen werden. Als CA muss die durch die Finanzapplikation vorgegebene EJBCA PKI Infrastruktur zur Erstellung der Zertifikate eingesetzt werden.
Es wurde ein Lotus Notes Driver realisiert, der die Geräteinformationen (Server, Arbeitsstationen, Laptops, Drucker, VoIP Telefon) aus der Lotus Notes Datenbank in das bestehende zentrale Directory synchronisiert. Mit Hilfe eines SOAP Treibers werden diese Geräte an die EJBCA PKI Infrastruktur zur automatischen Generierung der Zertifikate übergeben. Sobald das Zertifikat in der PKI Infrastruktur zur Verfügung steht, wird es in das zentrale Directory übertragen und abgespeichert.
Danach wird das Zertifikat automatisch in Form einer PFX (wählbar mit oder ohne Passwort), CER oder DER Datei in ein frei definierbares Verzeichnis exportiert und steht zur Verteilung und Installation auf das entsprechende Gerät zur Verfügung.
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Swisscard AECS
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Die Swisscard AECS AG ist ein Joint Venture von Credit Suisse und American Express und erbringt namens und im Auftrag von Credit Suisse Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Herausgabe von Kreditkarten der Marken American Express, MasterCard und VISA. |
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Das Projekt „FortKnox“ hatte zum Ziel die IT Sicherheit durch ein rollenbasiertes, automatisiertes und überwachtes Identity und Access Management zu erhöhen.
Bei der Swisscard AECS werden alle Benutzer manuell in jedem einzelnen System verwaltet. Einzelne Systeme werden zusätzlich lokal durch das tägliche Geschäft getrieben. Die Übersicht über die Konti aller Mitarbeiter gestaltet sich daher sehr schwierig.
Eines der grössten Probleme stellt das Auditing dar. Antworten zu Fragen wie „zu welchen Anwendungen hat Benutzer A Zugriff?“ oder „wer hat alles Zugang zur Anwendung B?“ lösen intern immer einen grossen Aufwand aus.
Mit Hilfe des Novell Identity Managers wurde ein zentrales Benutzer-Repository geschaffen, welches als Datendrehscheibe die Daten aller Mitarbeiter aus dem HR System Xpertline ausliest und in die angeschlossenen Systeme synchronisiert.
Für die 500 Mitarbeiter wurde ein Rollenmodell entwickelt, welches es erlaubt, die Berechtigungen innerhalb der Anwendungen Notes, Active Directory und IBM RACF automatisch zuzuteilen.
Die rund 100 Geschäftsrollen werden hierbei über ein Regelwerk auf über 2'000 funktionelle Rollen Berechtigungen) aufgebrochen und verteilt. Berechtigungen werden zum Teil automatisch zugeteilt oder müssen über Workflow Prozesse angefordert werden. Dadurch wird ein entsprechender Genehmigungsprozess gestartet.
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